Bata Bar & Billiards Bar, Billardsalon, Pool Hall in Berlin Mitte Sat, 13 Dec 2025 14:18:45 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.7 wp-content/uploads/cropped-favicon_512px-32x32.png Bata Bar & Billiards 32 32 BATA am Hauptbahnhof ab 13.12.25 am Wochenende schon ab 13 Uhr geöffnet bata-am-hauptbahnhof-ab-13-12-25-am-wochenende-schon-ab-13-uhr-geoeffnet/ bata-am-hauptbahnhof-ab-13-12-25-am-wochenende-schon-ab-13-uhr-geoeffnet/#respond Sat, 13 Dec 2025 14:18:45 +0000 ?p=29003 Ab Samstag, den 13.12.2025 öffnen wir das BATA am Hauptbahnhof am Wochenende, also samstags und sonntags, schon ab 13 Uhr.

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Wir eröffnen am 20. Mai 2023 ein zweites Bata direkt am Alexanderplatz wir-eroeffnen-ein-zweites-bata-direkt-am-alexanderplatz/ wir-eroeffnen-ein-zweites-bata-direkt-am-alexanderplatz/#comments Tue, 25 Apr 2023 13:50:51 +0000 ?p=20699 Der Beitrag Wir eröffnen am 20. Mai 2023 ein zweites Bata direkt am Alexanderplatz erschien im Original auf Bata Bar & Billiards. Schau gleich vorbei für mehr Beiträge zum Thema!

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Es fiel uns echt schwer, in den letzten Monaten stillzuhalten, während wir die Details verhandelt haben. Aber jetzt ist es soweit, wir können es Euch endlich verraten: Wir eröffnen am 20. Mai 2023 ein neues Bata, und zwar direkt am Alexanderplatz!

Das neue Bata wird ein besonderes Projekt: Es entsteht in direkter und enger Nachbarschaft mit der Biermeisterei by Lemke, einem tollen BBQ-Restaurant mit hervorragenden Barbeque-Spezialitäten und all den leckeren Bieren, die Oli Lemke und sein Team der Handwerksbrauerei Lemke Berlin ein paar hundert Meter weiter in den S-Bahn-Bögen brauen. Wir mieten die komplette 1. Etage über der Biermeisterei, wo wir Euch auf knapp 600 m² die gewohnte Bata-Qualität bieten werden: 8 Diamond-Pool-Billardtische, Darts, Shuffleboard, Spiele und natürlich unser super nettes Team, leckere Drinks und gute Mucke. Also alles, was ihr schon lange am Bata am Hauptbahnhof liebt.

Was passiert mit dem „alten“ Bata?

Das Bata Bar & Billiards in der Heidestraße bleibt Euch natürlich erhalten. Es gibt also mehr Bata, nicht weniger 🙂

Wann ist die Eröffnung?

Die Eröffnung ist am 20. Mai 2023. Das Bata am Alex öffnen wir täglich von 12 Uhr mittags bis 5 Uhr morgens.

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Bata-Bing! Efren Reyes, Earl Strickland und Francisco Bustamante in Berlin efren-reyes-strickland-bustamante/ Mon, 22 Jan 2018 17:24:57 +0000 ?p=16304 Der Beitrag Bata-Bing! Efren Reyes, Earl Strickland und Francisco Bustamante in Berlin erschien im Original auf Bata Bar & Billiards. Schau gleich vorbei für mehr Beiträge zum Thema!

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Als Achim Gharbi von der Touch German Tour uns im Oktober 2017 anrief und anbot, Efren “Bata” Reyes, Earl “The Pearl” Strickland und Francisco “Django” Bustamante ins Bata zu bringen, mussten wir genau dreizehneinhalb Millisekunden überlegen, bis uns klar war, dass wir als Gründer des Bata Bar & Billiards gar nicht anders konnten – natürlich mussten wir das machen. Bis zur endgültigen Entscheidung für das Event zierten wir uns noch ein bisschen – der organisatorische und finanzielle Aufwand war nicht unerheblich. Und wir waren uns, ehrlich gesagt, nicht so sicher, wie groß die Nachfrage in der Berliner Billardszene wirklich sein würde. Wie sich schnell herausstellen sollte, taten wir den Berlinern damit grobes Unrecht. Schließlich sagten wir für den 14. Januar 2018 zu, nachdem uns bereits mehrere Interessenten für unsere sechs VIP-Pakete versichert hatten, eines der Pakete zu buchen.

Kaum war der Vorverkauf gestartet, wurde uns klar, wie begeistert die Berliner wirklich sind: Nach vier Stunden hatten wir alle 60 Early-Bird-Tickets verkauft und vier von sechs VIP-Paketen waren auch schon weg. Alles klar, es gab also doch Interesse… Schnell entschieden wir, dass wir es dann auch gleich richtig machen könnten: Eine Tribüne musste her, die unsere Kapazitäten auf 100 Sitz- und 60 Stehplätze erweitern würde. Großen Dank an dieser Stelle an meinen Geschäftspartner Michael (genau: “Heidi”), der es schaffte, einen Top-Anbieter für die erforderliche Tribünentechnik aufzureißen und sich von A bis Z darum zu kümmern, dass die Arena und die Backstage-Legenden-Lounge am Ende so aussahen, wie sie aussahen: hammergeil.

Der Run auf die Tickets

Die Tickets verkauften sich dann fast wie von selbst: Mittlerweile kennt man das Bata Bar & Billiards, wir waren meines Wissens der erste der Tourstopps, der mit den Tickets an den Start ging, und Berlin ist auch für Auswärtige immer eine Reise wert. Internationale Besucher kamen unter anderem aus Dänemark, Polen, Großbritannien und Holland. Die zweite Stufe unseres Ticketverkaufs lief also ebenso glatt wie die erste. Nach einer Woche Vorverkauf hatten wir 90% der Tickets verkauft, Wochen vor dem Event waren wir ausverkauft.

Der Rest ist schnell erzählt: Ein paar Wochen Vorbereitungsstress und schon war das Wochenende des Events gekommen. Dass Efren und Co. auch außerhalb unserer kleinen Billard-Community eine Hausnummer sind, merkten wir unter anderem daran, dass unsere Pressearbeit in der brettharten Berliner Medienwelt endlich einmal fruchtete: Der Berliner Tagesspiegel brachte einen schönen Vorbericht über unser Event.

Legenden + VIPs = Unvergessliches Erlebnis

Mit den VIPs fing alles an, daher war es nur recht und billig (naja, nicht wirklich billig), dass diese die Stars zuerst zu sehen bekamen: Um 15.30 Uhr trudelten die drei Legenden bei uns ein, erwartet von fünf aufgeregten VIPs, die in den ersten Minuten kaum ein Wort herausbrachten. Kein Problem, es war ja Earl “The Pearl” Strickland dabei, der bekanntlich nicht um Worte verlegen ist. Er stürzte sich gleich mit den begeisterten Worten “That’s a 5 by 10!” auf unseren Diamond-10-Fuß-Tisch und war danach kaum mehr davon loszueisen. In den folgenden 90 Minuten durften unsere schnell aufgetauten VIPs am 10ft und an zwei weiteren Diamond-Tischen in der Legenden-Lounge mit den drei Superstars spielen, sich Tricks und Tipps zeigen und dutzende Devotionalien vom antiken Queue bis zum eingerissenen, eingerahmten Snookertuch signieren lassen. Jeder VIP erhielt auch noch ein Gruppenfoto mit den Stars als Andenken.

Weltklasse-Spieler verdienten einen Weltklasse-Fotografen

Wo wir gerade bei Fotos sind: Dank unseres Hausprofis Ralph Eckert, der uns regelmäßig Billard-Prominenz ins Haus schleppt, kam kurzfristig der Kontakt zu einem der renommiertesten und besten Billard-Fotografen der Welt zustande: Markus Hofstätter aus Österreich. Markus, wir haben uns in den letzten Tagen gegenseitig oft genug gedankt, hier noch ein letztes Mal: Danke für Deine tolle Arbeit, die dafür sorgt, dass wir noch lange Spaß an diesem Event haben werden. Markus fotografierte nicht nur das gesamte Event (alle Fotos auf dieser Seite sind von ihm), sondern er erdachte auf die Schnelle auch noch ein separates Projekt, in dessen Rahmen er kunstvolle Portraits von Efren, Earl und Francisco machte. Diese werden später separat das Licht der Öffentlichkeit erblicken – auch vor Ort im Bata.

Um 18 Uhr war es dann soweit: Die fünfte von insgesamt acht Begegnungen von Efren Reyes gegen Earl Strickland stand an. Hier begann auch der Livestream vom Touch-Team, der als Aufzeichnung übrigens auf Youtube und Facebook zu sehen ist. Nach einer Einführung durch mich und kurzer Vorstellung der Sponsoren betraten Efren und Earl die Arena. Das Publikum stand schon an dieser Stelle Kopf – selten sind Spieler solchen Kalibers in Berlin zu sehen. Earl machte in den ersten Spielen (es wurde 10-Ball gespielt) schnell klar, dass er sich auf einem 10ft sehr, sehr wohl fühlt. Ohne dass Bata viel falsch gemacht hatte, stand es nach kurzer Zeit 3:0 für Earl. Doch dann zeigte Efren Reyes, wie schnell er sich auf neue Gegebenheiten einstellen kann. Er drehte auf, spielte mit seinem herausragenden Tempogefühl tolle Positionen und holte Spiel um Spiel bis zum 3:3 auf. Er hätte sogar 4:3 in Führung gehen können, ließ aber eine 8 klappern und ermöglichte somit Earl, 4:3 in Führung zu gehen. Dieser drehte wieder auf, zeigte die kraftvolle und dominante “Earl-Show” und gewann den Satz klar und deutlich 7:3. Es war nicht Batas Tag. Doch das störte das Publikum wenig, hatten sie doch echtes Spitzenbillard auf dem 10ft gesehen. Unglaublich, wie sicher Earl Strickland immer noch locht. Kein Wunder, dass er sich in der Woche zuvor den Sieg beim German-Tour-Finale in Sindelfingen gesichert hatte.

Doppel-Feature: Altstars und Jungspunde

Nach einer Autogramm-Stunde, in der sich die Gäste außer Kleinkindern und Körperteilen so ziemlich alles signieren ließen, was nicht bei drei auf den Bäumen war, stand der zweite Höhepunkt auf dem Programm. Wir hatten die drei Berliner Spitzenspieler Veronika Ivanovskaia (Damen-Weltranglisten-18.), Andre Lackner (2-facher Deutscher Meister) und Sandro Zschunke (mehrfacher Berliner Meister) eingeladen, mit den drei Legenden Doppel-Teams zu bilden und ein kleines Mini-Turnier “Jeder gegen Jeden” zu spielen. Die Berliner einigten sich gütlich, wer mit wem ein Team bilden sollte, und so kam es zu den Doppeln Vero/Earl, Sandro/Django und Andre/Bata. Der Modus war angelehnt an das mittlerweile bekannte GT-Multiball-System: Es wurden pro Begegnung sechs Racks gespielt: 2x 10-Ball, 2x 9-Ball und 2x 8-Ball. Jedes Team würde gegen jedes andere Team spielen. Das Team mit den meisten gewonnenen Racks wäre das Siegerteam, es zählte also jedes Rack.

Das erste Match sah die Teams Vero/Earl und Sandro/Django gegeneinander antreten. Wer gedacht hatte, dass die Berliner von den Legenden mitgezogen werden müssten, wurde eines besseren belehrt. Wir sahen schön ausgeschossene Rack und gute Saves sowohl von Youngstern als auch von den Altstars. Und auch der Spaß kam nicht zu kurz: Besonders Django war gut aufgelegt und erlaubte sich das eine oder andere Späßchen (“Schaaaade”). Spektakulär war der Rücklauf-Jump von Earl über den ganzen Tisch, der mit nur ein bisschen mehr Wirkung sogar perfekte Position auf die nächste Kugel gebracht hätte. Und auch ein zweites Mal begeisterte Earl das Publikum, als er eine fast unmöglich aussehende, press an der kurzen Bande liegende 9 ultra-dünn einzwirbelte. Beide Teams schenkten sich nichts, und so ging dieses Match unentschieden 3:3 aus.

Veronika Ivanovskaia und Earl Strickland

Nächster Satz: Sandro/Django blieben am Tisch und sollten es nun mit Andre und Bata aufnehmen. Die beiden waren vermutlich das am stärksten einzuschätzende Doppel; wir würden sehen, ob sie dem gerecht werden könnten. Sie konnten: Schnell gingen die beiden 2:0 und 4:1 in Führung und ließen sich diese, trotz gutem Spiels von Sandro und Francisco Bustamante, nicht mehr nehmen. 4:2 hieß der Endstand, der Sandro und Django bereits aus dem Rennen um den Gesamtsieg nahm.

Sandro Zschunke und Francisco Bustamante

Das knappste aller Finale

Also gab es ein echtes Finale zwischen Vero/Earl und Andre/Bata. Ein Unentschieden würde Andre/Bata reichen, bei einem 4:2 (oder besser) für Vero/Earl würden diese siegen, da bei gleicher Anzahl an Racks der direkte Vergleich gelten würde. Und es wurde spannend: Beide Teams zeigten tolles Billard und hatten immer wieder Lacher oder auch begeisternden Applaus auf ihrer Seite, wenn ein starker Stoß gelang. Beide Teams harmonierten prächtig und so kam es zum besten aller Finale: Beim Stand von 3:2 für Vero/Earl würde das letzte Rack entscheiden, wer das Miniturnier gewinnen würde. 8-Ball war an der Reihe, und dieses Rack hatte es in sich. Keines der Teams hatte ein einfaches Layout zu liegen, und so wurden Saves und taktische Stöße gewechselt, da sich kein Team eine Blöße geben wollte. Schließlich waren es Vero und Earl, die als erstes in die Offensive gingen. Leider misslang dies und der Tisch war offen für Andre und Efren, die verbleibenden Kugeln zu lochen und den Gesamtsieg in diesem kleinen Spaßturnier einzufahren. Den Berliner Spielern sah man an, dass sie ihren Auftritt und dieses einmalige Doppel mit einer Legende genossen hatten, und auch die Altstars machten den Eindruck, wirklich Spaß dabei gehabt zu haben. Die Fotos in der unten eingebundenen Bildergalerie zeugen davon.

Efren Reyes und Andre Lackner

Leider mussten Francisco Bustamante und Efren Reyes danach den Heimweg ins Hotel antreten. Doch ein kleines Schmankerl gab es noch: Earl würde ein paar Trickshots zum Besten geben. Er war sich selbst nicht sicher, wie ihm diese auf dem schweren 10ft gelingen würde, aber Earl wäre nicht Earl, wenn er die Herausforderung nicht annehmen würde. Und es klappte erstaunlich gut: Schon der erste Versuch seines “Signature-Shots” auf rollende Bälle gelang; ein Stoß, auf den die meisten Spieler bei ruhendem Ball zehn Versuche brauchen würden. Auch ein weiterer seiner Lieblings-Stöße gelang und wurde sogar von einem Gast auf Video festgehalten:

Mit diesem Stoß verabschiedete sich auch Earl und ein einmaliger Abend im Bata ging zu Ende. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Gästen, bei den Legenden und den Berliner Spielern, bei der Touch German Tour, bei den Sponsoren, bei Markus Hofstätter, bei Ilja Linkert für perfektes Aufbauen am Tisch und bei unserem tollen Team, das den ganzen Abend (wie immer) dafür sorgte, dass alle Gäste perfekt betreut wurden. Danke für alles und bis zum nächsten Mal – was auch immer das sein wird.

Hier der Livestream in der kompletten Aufzeichnung:

Und hier weitere Impressionen vom Event:

Alle Fotos © Markus Hofstätter

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Pressemitteilung: Drei Pool-Billard-Weltmeister in Berlin. Efren Reyes, Earl Strickland und Francisco Bustamante auf Abschiedstournee pool-billard-weltmeister-berlin/ Thu, 11 Jan 2018 12:57:18 +0000 ?p=16272 Es ist, als würden Boris Becker, Pete Sampras und Andre Agassi am Sonntag, den 14. Januar 2018 für einen Showkampf nach Berlin kommen – nur dass die Pool-Billard-Legenden Efren „Bata“ Reyes (PHI), Earl „The Pearl“ Strickland (USA) und Francisco „Django“ Bustamante (PHI) nur eingefleischten Fans bekannt sind und keinem Millionenpublikum. Zusammen haben diese drei Billard-Legenden […]

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Es ist, als würden Boris Becker, Pete Sampras und Andre Agassi am Sonntag, den 14. Januar 2018 für einen Showkampf nach Berlin kommen – nur dass die Pool-Billard-Legenden Efren „Bata“ Reyes (PHI), Earl „The Pearl“ Strickland (USA) und Francisco „Django“ Bustamante (PHI) nur eingefleischten Fans bekannt sind und keinem Millionenpublikum.

Zusammen haben diese drei Billard-Legenden sieben Weltmeisterschaften, sechs US Open und hunderte internationale Turniere gewonnen. In den 1990er Jahren dominierten sie den Pool-Billard-Sport wie kaum ein Spieler seitdem. Nun kommen sie im Rahmen einer Abschiedstournee für Efren Reyes, der seine Karriere beendet, nach Berlin – zum ersten Mal.

Neuauflage eines legendären Matches

1999 kam es in Hongkong unter dem Titel „The Color of Money“ zum großen Kampf von Efren Reyes gegen Earl Strickland. In einem epischen 9-Ball-Match über drei Tage spielten die beiden damals auf dem Höhepunkt ihrer Karriere stehenden Spieler aus, wer der bessere sei – Reyes gewann damals knapp mit 120:117. Am Sonntag kommt es nun im Bata Bar & Billiards in Berlin zu einer (verkürzten) Neuauflage dieses Matches.

Show-Doppelturnier mit Berliner Spitzenspielern

Nach diesem Showmatch werden die drei Legenden Reyes, Strickland und Bustamante zusammen mit den drei Berliner Spitzenspielern Veronika Ivanovskaia (Damen-Weltranglisten-18.), Andre Lackner (mehrf. Deutscher Meister) und Sandro Zschunke (mehrf. Berliner Meister) ein kleines Team-Turnier spielen. Eine weitere Besonderheit: Alle Matches finden auf dem in Deutschland einzigen 10-Fuß-Pool-Billlardtisch statt, der die Spieler vor ungewohnte Herausforderungen stellt.

Efren „Bata“ Reyes

Efren „Bata“ Reyes, auch bekannt als „The Magician“, ist für viele der beste Pool-Billard-Spieler aller Zeiten und dazu wahrscheinlich der bei anderen Pool-Billard-Profis beliebteste. Keiner ist kreativer und überraschender, spielt besser über Bande und sieht dabei immer entspannt und fröhlich aus. Der 63-jährige Philippiner gewann in seiner langen Karriere über 70 internationale Titel, unter anderem Weltmeistertitel im 8-Ball (1996, 2004) und 9-Ball (1999) sowie die US Open 9-Ball (1994) und das mit 500.000 USD hoch dotierte IPT World Open Eight-Ball Championship (2006). Neben Pool-Billard ist „The Magician“ ein hochkarätiger Karambolagespieler, hat ein Snooker-Highbreak von 132 und spielt in seiner Freizeit gerne Schach.

Earl „The Pearl“ Strickland

Earl Strickland ist einer der streitbarsten Charaktere, die der Pool-Billard-Sport jemals hervorgebracht hat – der John McEnroe des Pool-Billards. Seine spielerischen Qualitäten und sein Know-How sind jedoch über jeden Zweifel erhaben. Für viele gilt er auch heute noch als technisches Vorbild, auch wenn sein Image aufgrund einiger Eskapaden stets ein wenig gelitten hat.

Mit drei WM-Titeln (1990, 1991, 2002) ist der 56-jährige Strickland hochdekoriert. Darüber hinaus konnte er unter anderem die US Open im 9-Ball fünf Mal (1984-2000) für sich entscheiden. Natürlich hat Strickland auch großen Anteil an der einstigen amerikanischen Dominanz im Mosconi-Cup (ähnlich Ryder Cup im Golf). 14 Mal trat er an, neun Mal ging er mit seinem Team als Sieger hervor.

Francisco „Django“ Bustamante

Wenngleich Francisco Bustamante, den in Deutschland alle nur „Busti“ oder „Django“ nennen, im philippinischen Manila wohnt, ist er hierzulande wahrlich kein Unbekannter. Das beruht vor allem auf seiner Zeit in Hamburg und in Kiel, als er für den damaligen Bundesligisten Billard-Union Kiel an die Platte ging. „Django“ spricht hervorragend Deutsch und ist bei seinen Auftritten um keinen Spruch verlegen. Der 53-jährige feierte mit dem WM-Titel im 9-Ball (2010) seinen wohl herausragenden sportlichen Erfolg. Bereits 2002 stand er im Finale um die WM-Krone, unterlag dort aber Earl Strickland in einem dramatischen Match.

Die Billardvariante „Pool-Billard“

Pool-Billard ist die in Deutschland vermutlich bekannteste Billardvariante, die meist in ihrer Version „8-Ball“ in Bars und Billardsalons gespielt wird. Gespielt wird mit bunten Kugeln mit den Nummern 1-15, die in „volle“ Kugeln von 1-7, der schwarzen 8 und „halbe“ Kugeln von 9-15 aufgeteilt sind. Neben 8-Ball werden im Pool-Billard auch andere Varianten gespielt, die bekannteste darunter „9-Ball“. Auch wenn die durch die TV-Berichterstattung bekannte Billardvariante „Snooker“ gerne als Königsdisziplin des Billardsports dargestellt wird, stehen die Pool-Billard-Profis den Snookerprofis in nichts nach. So verfügt Efren Reyes zum Beispiel über ein High Break im Snooker von 132 Punkten.

Event-Details:

Termin: Sonntag, 14. Januar 2018 ab 18 Uhr

Ort: Bata Bar & Billiards, Heidestr. 50, 10557 Berlin

Programm:

  • 17 Uhr: Möglichkeit zu Interviews und Fotos (für Pressevertreter)
  • 18 Uhr: Showmatch Efren „Bata“ Reyes vs. Earl „The Pearl“ Strickland am 10ft-Diamond-Tisch
  • ca. 20 Uhr: Mini-Turnier Doppel-Wechselstoß am 10ft mit den drei Legenden und den deutschen Top-Spielern Veronika Ivanovskaia, Andre Lackner und Sandro Zschunke

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Bericht: 10ft Straight Pool Shootout: Ralph Eckert vs. Andre Lackner bericht-straight-pool-shootout-ralph/ Sat, 31 Dec 2016 16:17:19 +0000 ?p=10929/ Straight Pool oder auch 14.1 endlos ist ein schweres Spiel. Der Diamond 10-Fuß-Tisch im Bata Bar & Billiards ist ein schwerer Tisch. Packt man beides zusammen, kommen sogar zwei der besten Spieler Deutschlands an ihre Grenzen. Bei unserem ersten 10ft Straight Pool Shootout im Bata Bar & Billiards am 30.12.2016 begegneten sich der amtierende Deutsche […]

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Straight Pool oder auch 14.1 endlos ist ein schweres Spiel. Der Diamond 10-Fuß-Tisch im Bata Bar & Billiards ist ein schwerer Tisch. Packt man beides zusammen, kommen sogar zwei der besten Spieler Deutschlands an ihre Grenzen. Bei unserem ersten 10ft Straight Pool Shootout im Bata Bar & Billiards am 30.12.2016 begegneten sich der amtierende Deutsche Meister Andre Lackner und der Bata House Pro und Billard-Legende Ralph Eckert in einem Match auf 200 um 500 Euro, winner takes all. Initiiert wurde der Showkampf von keinem geringeren als Theater- und Opern-Regisseur Michael Thalheimer, der seinen Coach Ralph endlich einmal im Einsatz sehen wollte.

Rund 50 Zuschauer hatten sich im Bata eingefunden, um dieser epischen Schlacht beizuwohnen. Als Special Guest leitete Snooker-Maintour-Schiri Marcel Eckardt die Partie in gewohnt souveräner Manier. Im Livestream auf Youtube (unser erster!) schalteten gleichzeitig bis zu 75 Zuschauer ein, was uns wirklich glücklich stimmte. Wir werden uns nie wieder über kleine Macken von Livestreams beschweren, jetzt, da wir wissen, wie kompliziert es ist, selbst zu streamen… Hier ist übrigens die Aufzeichnung des Matches. Die Länge von gut 4 Stunden lässt schon erahnen, dass das Ergebnis eher knapp war.

Die Partie begann verhalten. Beide Spieler spielten eher auf Sicherheit oder streuten Fehler ein, die man so nicht von ihnen erwarten würde. Besonders Ralph bekam am Anfang kein Bein auf den Boden, fand in den ersten zehn Aufnahmen quasi nicht statt und lag somit schnell 50 Ball hinten, beim Zwischenstand von 29:79 aus seiner Sicht. Doch der 10ft forderte auch bei Andre Tribut (man darf sich einfach nix erlauben auf dem Ding!) und so knabberte Ralph geduldig an Andres Vorsprung, bis beide Spieler sich in der 26. Aufnahme bei 101:101 wieder auf Augenhöhe begegneten. Wer rechnen kann, ermittelt hier einen Schnitt von knapp unter vier, was sich beide Spieler sicher anders vorgenommen hatten.

Zum Glück entschieden beide Spieler, ihre anfängliche Nervosität abzulegen und einfach mal locker Billard zu spielen. Auch wenn keine höheren Serien gespielt wurden, konnten die Zuschauer starke lange Einsteiger, Kombis, schöne Problemlösungen und einige knackige Saves sehen. Besonders Ralph zog das Tempo seines Spiels an; das machte ihn locker und ermöglichte schnelle Punkte, führte aber auch immer wieder zu kleinen Stellungsfehlern, die ihn zwangen, Save zu spielen, oder auch zu drei schweren Breakbällen, die allesamt misslangen. Gleichzeitig spielte Andre mit seiner klasse Technik und einem Rhythmus wie ein Uhrwerk seine Bälle, streute aber auch immer wieder Fehler ein. Höchstserien von 35, 29 und 25 zeigten aber, dass er es auch auf dem 10ft kann (und sicher noch Luft nach oben ist). Ralph hingegen stieg mehrfach nach knapp 20 Bällen aus (Höchstserie: 19) und blieb damit weit unter den Erwartungen des Publikums (und sicher noch weiter unter seinen eigenen). Er hält den bisherigen Rekord von 98 Bällen auf unserem 10ft.

Wie dem auch sei, nach dem zwischenzeitlichen Gleichstand erarbeitete sich Andre einen immer größer werdenden Vorsprung, den er dann auch souverän über die Zeit brachte und die Partie nach gut vier Stunden Spielzeit mit 200:159 für sich entschied. Die zweiten 100 Ball erledigte Andre in 9 Aufnahmen, was auf diesem Tisch eine mehr als ordentliche Leistung ist.

Das Fazit: Showkämpfe im Bata funktionieren ganz hervorragend, der 10ft ist ein verdammtes Biest und beide Spieler können es besser. Die Revanche wurde schon angedeutet, und auch aus dem Ausland sind erste Anfragen eingetrudelt, ob man denn fordern dürfe. Man darf!

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Das Bata Bar & Billiards in 3D mit Google Street View begehen bata-3d-google-street-view/ Fri, 25 Nov 2016 15:00:54 +0000 ?p=10506 Mit Google Street View könnt Ihr bekanntlich die Straßen Berlins virtuell abgehen und anschauen. Was viele nicht wissen: Das geht auch für die Innenräume von Geschäften. Und das Bata ist jetzt auch dabei mit dieser virtuellen Tour durch unseren Laden. Entweder direkt auf Google Maps oder hier eingebunden in unsere Website:

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Mit Google Street View könnt Ihr bekanntlich die Straßen Berlins virtuell abgehen und anschauen. Was viele nicht wissen: Das geht auch für die Innenräume von Geschäften. Und das Bata ist jetzt auch dabei mit dieser virtuellen Tour durch unseren Laden.

Entweder direkt auf Google Maps oder hier eingebunden in unsere Website:

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Billard-Spielregeln für 8-Ball und 9-Ball billard-spielregeln-ball/ Fri, 19 Jun 2015 15:38:13 +0000 ?p=5797 Oft diskutieren wir am Billardtisch die Regeln: Kommt die 8 ins gleiche oder ins gegenüberliegende Loch? Was passiert, wenn die Weiße fällt? Und warum spielen die am Nebentisch nur mit 9 Kugeln? Damit ist jetzt Schluss! Wir präsentieren Dir heute unsere kurz gefassten Spielregeln für 8-Ball und 9-Ball zum Herunterladen, auf dem Smartphone speichern oder […]

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Oft diskutieren wir am Billardtisch die Regeln: Kommt die 8 ins gleiche oder ins gegenüberliegende Loch? Was passiert, wenn die Weiße fällt? Und warum spielen die am Nebentisch nur mit 9 Kugeln? Damit ist jetzt Schluss!

Wir präsentieren Dir heute unsere kurz gefassten Spielregeln für 8-Ball und 9-Ball zum Herunterladen, auf dem Smartphone speichern oder Ausdrucken. Einfach, verständlich und schick. Bitte sehr:

Hochauflösende Versionen:

     

     

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There’s a new face in town: Ralph Eckert wird House Pro im Bata theres-a-new-face-in-town-ralph-eckert-wird-house-pro-im-bata/ Tue, 17 Mar 2015 09:47:26 +0000 ?p=5281 There’s a new face in town! Wir haben tolle Neuigkeiten: Ralph Eckert, bekannt als Top-Trainer, -Spieler und Trickstoß-Weltmeister, zieht nach Berlin. Und er hat das Bata Bar & Billiards auserkoren, zu seiner Trainingsstätte zu werden. Ralph wird bei uns House Pro. Er wird hier selbst trainieren, Training geben und sicher auch für den einen oder […]

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There’s a new face in town! Wir haben tolle Neuigkeiten: Ralph Eckert, bekannt als Top-Trainer, -Spieler und Trickstoß-Weltmeister, zieht nach Berlin. Und er hat das Bata Bar & Billiards auserkoren, zu seiner Trainingsstätte zu werden. Ralph wird bei uns House Pro. Er wird hier selbst trainieren, Training geben und sicher auch für den einen oder anderen Forderungssatz zur Verfügung stehen. Es geht los mit Ralphs Party zum 50. Geburtstag, die am 3.4. im Bata stattfindet. Ralph, Berlin heißt Dich willkommen!

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Tisch Nr. 1: Efren „The Magician“ Reyes tisch-nr-1-efren-magician-reyes/ Tue, 17 Feb 2015 12:09:27 +0000 ?p=4988 Efren Reyes (* 26. August 1954 in Angeles City) ist ein philippinischer Poolbillardspieler. Sein erster großer Erfolg war der Sieg bei den US Open im 9-Ball im Jahre 1994, als erster nicht-amerikanischer Spieler überhaupt. 1999 gewann er die zweite Weltmeisterschaft im 9-Ball, die in dem Jahr abgehalten wurde. Seit 2003 ist er Mitglied der Hall […]

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Efren Reyes bei der 9-Ball-WM in Doha (Foto: Vinod Divakaran/Flickr unter CC BY 2.0)

Efren Reyes (* 26. August 1954 in Angeles City) ist ein philippinischer Poolbillardspieler.

Sein erster großer Erfolg war der Sieg bei den US Open im 9-Ball im Jahre 1994, als erster nicht-amerikanischer Spieler überhaupt. 1999 gewann er die zweite Weltmeisterschaft im 9-Ball, die in dem Jahr abgehalten wurde.

Seit 2003 ist er Mitglied der Hall of Fame des Billiard Congress of America. Ein weiterer großer Erfolg seiner sportlichen Laufbahn war der Sieg der ersten offiziellen 8-Ball Weltmeisterschaft im Jahre 2004.

Insgesamt konnte Reyes in seiner Karriere über 60 Turniere gewinnen, etwa die World Pool League 2001 & 2002, die Las Vegas 9-Ball Open (2003) oder das Derby City Classic im 9-Ball (2005). Gemeinsam mit Francisco Bustamante gewann er 2006 den ersten World Cup of Pool durch einen Finalsieg über das Team USA. 2009 konnten die beiden diesen Sieg wiederholen – diesmal im Finale gegen Team Deutschland.

Einen Schaukampf gegen den Schweden Torbjörn Blomdahl in Japan verlor er klar mit 5:9 (9-Ball) und 20:30 (Dreiband, 20 Aufnahmen, GD 1,500).

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Efren Reyes aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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Tisch Nr. 2: Earl „The Pearl“ Strickland tisch-nr-2-earl-the-pearl-strickland/ Mon, 16 Feb 2015 08:46:08 +0000 ?p=5058 Earl Strickland (* 8. Juni 1961 in North Carolina) ist ein US-amerikanischer Poolbillardspieler. Frühe Jahre Strickland wuchs als Sohn eines Farmers im ländlichen Teil North Carolinas auf. Im Alter von neun Jahren nahm ihn sein Vater mit in die Stadt um dort einige Besorgungen zu machen. Als diese erledigt waren, fragte sein Vater ihn ob […]

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Earl Strickland beim Mosconi Cup 2008 auf Malta (Foto: Christian Werner unter CC BY 3.0

Earl Strickland beim Mosconi Cup 2008 auf Malta (Foto: Christian Werner unter CC BY 3.0

Earl Strickland (* 8. Juni 1961 in North Carolina) ist ein US-amerikanischer Poolbillardspieler.

Frühe Jahre

Strickland wuchs als Sohn eines Farmers im ländlichen Teil North Carolinas auf.
Im Alter von neun Jahren nahm ihn sein Vater mit in die Stadt um dort einige Besorgungen zu machen. Als diese erledigt waren, fragte sein Vater ihn ob er eine Runde Pool spielen wolle. Earl antwortete ihm, dass er nicht wisse was das sei – „Pool“. Sein Vater erklärte ihm das Spiel sowie die richtige Körper- und Queuehaltung. Nach dem Spiel war für den kleinen Earl klar, dass dies „sein“ Spiel war.

Von da an gab er den Dollar, den ihm seine Mutter täglich zur Schulspeisung mitgab, für das Spiel aus und hungerte lieber den ganzen Tag bis zum Abendessen. Bald war er der beste Spieler in seinem County und hatte alle Erwachsenen geschlagen.

Mit 15 Jahren spielte er sein erstes Turnier und gewann dieses. Beeindruckt vom Beifall der Zuschauer, im „Zockerspiel“ wird nicht geklatscht, wusste Earl, dass er von nun an Profispieler werden wollte. Innerhalb von nur vier Jahren hatte er sich an die US-amerikanische Elite herangespielt und gewann sein erstes Profiturnier.

Karriere

Strickland ist der einzige Spieler, der bereits dreimal die WPA-Weltmeisterschaft im 9-Ball gewinnen konnte (1990, 1991 und 2002).

Insgesamt gewann er bereits über 40 Profiturniere, darunter auch fünfmal die US Open im 9-Ball (1984, 1987, 1993, 1997 und 2000) und das World Pool Masters (1997).

Er vertrat die USA bislang dreizehn mal beim Mosconi Cup, zuletzt im Jahre 2013. 2005 wurde er zudem als MVP ausgezeichnet.
Seit 2006 ist er Mitglied der Hall of Fame des Billiard Congress of America. Sein Spitzname in der Billardszene ist The Pearl.

Kontroversen

Ähnlich wie John McEnroe gilt er als leicht reizbarer und explosiver Charakter. Barry Hearn und Steve Davis sagten über ihn, dass er wie Dr. Jekyll & Mr. Hyde sei. Earl selbst bestätigt diese Ansicht. Ist er auf der Gewinnerseite, dann springt er schon Mal auf den Tisch. Nach einem „vergeigten“ Stoß gegen Thomas Engert beim Mosconi Cup 2006 schlug er frustriert seinen Queue auf den Boden, wobei das Oberteil zerbrach. Er ersetzte dies und gewann das Spiel dann noch mit 7:4.

Beim gleichen Turnier im Spiel gegen Davis kam es vor, dass er sich nicht nur laut äußerte (sich selbst gegenüber), sondern auch laute Wortgefechte mit seinen Mitspielern, der Schiedsrichterin Michaela Tabb und den Zuschauern einging. Tabb verwarnte daraufhin das Publikum und drohte mit dem Rauswurf der betroffenen Zuschauer, sollten sie weiterhin das Spiel durch Zurufe stören. Strickland beantwortete die Zurufe mit heftigen Gegenrufen, woraufhin auch er ermahnt wurde. Strickland reagierte darauf mit einem harschen: „Shut up!“ (Halt’s Maul). Nachdem er sowohl Tabb als auch Davis beleidigt hatte, entschuldigte er sich am nächsten Tag mit einem Strauß Blumen für sein Benehmen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Earl Strickland aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
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